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ANE-Cup || termine | index.php [http://alb-nagold-enz-cup.de/termine/index.php?go=541 | Mi, 22.11.2017, 10.17 Uhr]


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27. Int. Forchheimer Silvesterlauf

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Nicht von schlechten Eltern. Bereits 26 durchgeführt und nun sogar zum 27. Mal. Sogar international. Trotzdem wohl 'ne Nummer kleiner als der Konkurrent aus Bietigheim-Bissingen. Doch vielleicht auch 'ne Nummer heimeliger?

Und nur 6 Euro Startnummer. Liest sich bereits nicht schlecht! Und läuft sich noch besser?

Mi
31
Dez
2014 27. Int. Forchheimer Silvesterlauf | Mi, 31. Dezember 2014 | 14.00 Uhr
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Nicht von schlechten Eltern. Bereits 26 durchgeführt und nun sogar zum 27. Mal. Sogar international. Trotzdem wohl 'ne Nummer kleiner als der Konkurrent aus Bietigheim-Bissingen. Doch vielleicht auch 'ne Nummer heimeliger?

Und nur 6 Euro Startnummer. Liest sich bereits nicht schlecht! Und läuft sich noch besser?

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Der letzte Lauf! 2014. Forchheim!

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sportfreunde-forchheim.de | Bildergalerien | Ergebnisse nach Altersklasse

Was tuten (tun!) gegen Nachtsnichteinschlafenkönnen in der Vornacht zu diesem Lauf, wenn der Magen bereits so/zu voll ist, da er nur wenige Stunden zuvor, vor der Insbettgehversuchung, derart abgefüllt worden war mit Spaghetti und mit noch mehr Soße, die es auch noch in sich gehabt hatte? Deshalb, im letzten Anlauf, um doch noch einzuschlafen, zufällig (?) exakt um 4 Uhr ohne Minuten auferstanden und auf die Idee gekommen, ein zufälligerweise bereits ab- statt weggelaufenes „Nahrungsergänzungsmittel mit Süßungsmitteln“ einzunehmen, so die offizielle Bezeichnung dieses Nahrungsergänzungsmittels mit Süßungsmitteln.

Vor einem halben Jahr war dies der Fall, das mit dem Ablaufdatum. Doch einer irgendwann zuvor geschenkten Magnesiumbrausetablette schaut man ja nicht ins Maul, sondern umgekehrt. Zumal mich blöderweise bei meinem Aufstehvorgang ein Krampf gepackt hatte, im Oberschenkel, über den ich nur mit nackter Gegengewalt Herr werden konnte.

Kurz: aus irgendeinem Grund fand ich irgendwann daraufhin doch noch für ein paar Stunden das, was ich zuvor ein paar Stunden gesucht hatte – um kam nach all diesen Stunden tatsächlich um ziemlich ungenau 9:30 erneut aus dem Bett. Wenn auch nur nach mehrfachem Weckergedöns. Sicher ist sicher, bei einem solchen Magen.

Kürzer: wen interessiert’s? – Doch zu spät. Wer bereits getippt hat, der bestrafe sich nicht selbst mit der Rückschritttaste. Also weiter vorwärts mit diesem Getippe, um endlich zum Ziel zu gelangen! Möglichst lächelnd. Denn, wow, irgendein innerer Schweinehund (‘tschuldigt dieses hässliche Wort; stammt nicht von mir! Ehrlich!) hatte wohl geschlafen, so dass ich ihn gar nicht erst besiegen musste, um unter der aus welchem Grund auch immer ominösen 38-er Marke zu bleiben, beim Forchheimer Silvesterlauf. Pardon, sogar beim Internationalen! So viel Zeit muss immer sein. Also irgendwas unter 38 Minuten gebraucht (hey, ich!) auf einer wohl irgendwas knapp über 10 km langen Strecke. Durch Matsch und Eis hinweg und teils Augen zu und hindurch!

Entweder matschten wir Läufer und -innen so vor uns hin. Oder wir pflügten uns unseren Laufweg durchs Eis. Doch hoffentlich hatte dieser Weg niemanden auf den Irrweg und dort aufs Glatteis geführt. „Gerade“ die Kurven, von denen es einige gab – davon sogar welche, die besonders krumm waren –, hatten es in sich und wir mussten in uns gehen, um nicht aus der Bahn geschleudert zu werden. Will sagen: gar nicht so einfach, eine flotte Sohle auf diese Art von Parkett zu legen – an diesem heutigen letzten Tag des diesjährigen Jahres (zur Erinnerung: 2014! Silvester?) mit Startpunkt um 14 Uhr irgendwo bei Karlsruhe, zusammen mit (oder gegen?) 445 weiteren Läuferinnen und Läufern, laut der sog. Einlaufliste = Ergebnisliste != Einkaufsliste:

http://www.sportfreunde-forchheim.de/upload/htmlpages/Veranstaltungen/SVL_2014_Einlaufliste.pdf

Oh, wie ich darin gerade darin herauslesen darf, konnte ich mich mit meiner sub-38-er Zeit sogar unter, also innerhalb, den Obersten 10 platzieren und alle weiteren M40-er hinter mich lassen. Doch, zugegeben, mein 40-ster Jahrestag war ja erst innerhalb des letzten Jahres, entsprechend jung mein Aufstieg in diese junge Altersklasse. Entsprechend möglicherweise mein Vorteil, um mich ausnahmsweise schnellster m40-er rühmen zu dürfen.

Doch welches Hundeschwein, um ihn mal am Spieß herumzudrehen, hatte seine Schnauze nicht im Spiel, so dass mir dieses erstmalige Kunststück – das des 1. 40-ers – am letztmaligen Tag dieses Jahres ungewollt gelingen konnte? Lag‘s am oben gebeichteten Doping, trotz abgelaufenen Datums? Oder gerade wegen? Oder lag’s daran, dass ich mich kurz vor dem Start umentschieden hatte und in Gänze auf längliche Kleidung verzichtet hatte? Freiwillig. Ich war bei den „Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt“ (Quellen: sportfreunde-forchheim.de | facebook.com/ForchheimerSilvesterlauf) kurzerhand in kurz unterwegs, auf meine Wie-heißt-die-deutsche-Übersetzung-von-Tights?-Leggings? verzichtend, ebenso oberhalb kurzärmlig, wenn auch 2-lagig. Zudem handschuhlos. Aber dafür mit ‘nem nicht erst in dieser erkälteten Jahreszeit bereits obligatorischen Halstuch in Form eines Schlauchtuchs — sein Markenname für Markenjunkies: Buff®; mein Exemplar allerdings, das um meinen Hals rundherum, ‘ne gute Kopie statt billiger Fälschung — ausgerüstet. Prima geeignet, um mir zumindest auf den ersten, vielleicht 1,5 km, den kalten Einatemwind etwas aus dem Leibe zu halten. Bildbeweis! Auf den Folgekilometern hatte ich dann doch etwas mehr Atemluft gebraucht, als mir durch den Schlauchtuchstoff gegeben wurde. Das Visier nach dem obigen Bildbeweis also wieder heruntergeklappt. Doch dies nur nebenbei.

Denn um auf eine der Anfangsfragen zurückzukommen und sie gar zu beantworten: keine Ahnung, wieso es bei mir so lief wie es lief und dann auch noch so verhältnismäßig schnell.

Ebenso hatte ich keine Ahnung, wer denn (Danke für das fehlende zweite n, RegiNa!) der Läufer mit der kraftvollen Oberschenkelmuskulatur sein könnte, der manchmal in meinem Sichtfeld weit vor mir herlief – zumindest dann, wenn keine zu krumme Kurve mein Sichtfeld abkürzen ließ –, so dass ich nicht einmal annähernd in seine direkten Fußstapfen stapfen konnte. Mal abgesehen davon, dass natürlich noch ein paar weitere Läufer zwischen ihm im SVO-Dress (!) und mir ihre Bahnen zogen. Am Ende, siehe Einlaufliste, gleich 3! Oder gar nur 3.

Denn außer Regina + Andreas = famvielmeier.de waren mir keine weiteren SVO-ler direkt bekannt, die sich ebenfalls an diesem Tanz auf diesem eisigen Parkett, nur ab und zu durch den bereits geschilderten Matsch unterbrochen, gewagt hatten. Und so hatte ich tatsächlich 10 km lang laufen müssen, um diesen Läufer genauer kennenzulernen. Und tatsächlich, ich kannte ihn. (Umgekehrt sogar auch – was für eine Ehre [für wen?]!) Deshalb darf ich voller, ja, was eigentlich?, egal, präsentieren: zum ersten Mal im SVO-Dress, der 4.-schnellste Läufer aller Zeiten in diesem Jahr in Forchheim – tataa! – Daniel!

2014-12-31_forchheim_silvesterlauf_SVO

Foto: geklaut von http://famvielmeier.de/ !

23.07 Uhr. Kurze Unterbrechung für einen Indasnächstejahrhineinlauf! Ich schreibe also weiter. Wenn auch erst frühestens 2015. Dann jedoch inklusiv Korrekturlesens mit allem, was dazu gehört. (Klammersatz: was für ein Spaß, in das Neue Jahr hineinzulaufen, ganz ohne ’nen guten Rutscch. Denn so viel Spaß muss sein! Jahraus! Jahrein!]

Exakt 2 Stunden später. Bin wieder im Revier, wie M. M. W. singen würde. Sogar geduscht. Und die Wäsche in der Wäsche. Nachdem ich vorhin den Jahreswechsel mal wieder um die entscheidenden Minuten verpasst hatte, bei meinem Indasnächstejahrhineinlauf. Nun, um diese frühe Morgenstund in diesem frühen Jahr 2015, muss ich nur noch so lange im wachen Zustand ausharren, bis ich sämtliche Heizkörper mit den wichtigsten Kleiderteilen tapezieren kann, wenn sie denn erst einmal aus der Waschtrommel, die sich gerade dreht, entlassen werden. In der Hoffnung, dass ich mit ihnen spätestens irgendwann am späten Vormittag an diesem 1.1. Körperkontakt aufnehmen kann. Also im trockenen Zustand (auch die Kleider). Und genauso muss ich nun nur noch ’ne Verbindung heraussuchen, die mich zu Punkt (b) bringt, bei meiner Neujahrsreise in geringfügig südlichere Regionen. Und dann sehen wir weiter. Schreibenderweise. – Bis denn!

Exakt 4 Tage später. 5.1.! So, von meiner Neujahrsreise wieder zurück am heimischen PC — und nur noch wenige Stunden, bis der nächste Lauf ansteht: Grafenauer Dreikönigslauf!

Darum noch einmal rückblickend auf den letzten Lauf des letzten Jahres. Zurück nach Forchheim.

2014-12-31_tiefschneeradHatte also im Läbe net gedacht, dass ich mich so weit, aber auch so gut, vorne platzieren konnte. Sogar überhaupt nicht. Denn meine Nacht davor verhieß ja bereits nichts Gutes und noch weniger Schnelleres. Nach der Nacht das noch nicht geschilderte frühe Aufstehen. Denn einem spontanen Einfall nachgebend, hatte ich an jenem Tag gegen 10 Uhr in der Früh (!) versucht, immerhin erfolgreich, noch einen Gutschein zu besorgen. Daraufhin direkt weiter, per MTB, zum Einkauf ein paar Kilometer außerhalb von Schömberg: hardthof-beinberg.de! Immerhin war der Radweg dorthin besser als der spätere Laufweg in Forchheim. Nur zurück, von diesem Einkauf inkl. Frühstückskaffee, da hatte ich leider die falsche Route gewählt (oder die falsche Bereifung. Doch auch Spikes hätten hier keinen Stich gemacht). Kein Wunder blieb ich im Tiefschnee stecken, so dass mich Pferd & Esel aus sicherer Entfernung wohl entsprechend belustigt beobachtet hatten — siehe oben im Bilde! Aufnahmedatum: 11.45 Uhr. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich mich zudem nach einem Radwechsel Beimirzuhaus bereits auf meinem weiteren Radweg befinden wollen! Sprich, bis ich diesen Radwechsel vornehmen konnte, also endlich Beimirzuhaus angekommen war, war weitere wertvolle Zeit vergangen. Von der Kraftanstrengung, ein nicht tiefschneetaugliches Rad durch derartigen Tiefschnee zu schieben, mal ganz abgesehen. So kam es erneut, wie es typischerweise kommen musste. Kurz nach knapp. Ich hatte mich auf meiner darauf folgenden letzten Radetappe, die nicht die allerletzte sein sollte an diesem Silvestertag, ziemlich sputen und mich sogar teilweise auf Glatteis geben müssen, damit meine beiden Chauffeure, wieder: famvielmeier.de!, nicht ohne ihren Reisegast gen Forchheim hätten düsen müssen. Äh, also ohne mich. Doch, puh, ich hatte Glück — und durfte, nun ja, mit ein paar Minuten Verspätung doch noch mitfahren. Abfahrt: 12:36, knappe 1,5 h bis zum Massenstart. Und mitlaufen! Wäre ja zu schade gewesen, um das Shampoo und um das Grillwerkzeug, das sich in meiner Siegertüte befunden hatte. Der Tüte für den 1. AK-Platz (hmm, wieso bekamen die 2. und 3. AK-Gewinner keine Tüten ab?). Allerdings war es gar nicht so einfach, bei der Siegerehrung, die sich ab 16 Uhr im verpachteten Sportheim der Sportfreunde Forchheim vollzog [kleine Anekdote innerhalb dieser großen Anekdote: als ich kurz vor dem Start kurzerhand meine Lang- in meine Kurzkleidung umwandelte, zB durch Tausch der langen Laufhose in eine kurze Laufhose, kam eine, optisch gesehen, stattliche Persönlichkeit auf mich zu, am Rande dieser Sportheimgaststätte. Genauer: in das Eck, in dem ich mich kurzkleidete. Seine mahnenden Worte sinngemäß wiedergegeben: „es gäbe genügend Umkleidemöglichkeiten außerhalb meines Umkleidestandorts“. Nun ja. Er kam leider/zum Glück zu spät. Ich war bereits „abgekürzt“ — also nix wie weg zum Start! Bevor ich noch eine weitere Begegnung dieser Art erleiden würde…], mich von diesen beiden Grillzangen an Ort & Stelle zu befreien. Denn weil ich selbst in wärmeren Monaten als dem jetzigen keinen Verwendungszweck dafür haben würde, bot ich sie unseren unmittelbaren Tischnachbarn an. Doch selbst Gesamtsieger (wow, was für eine erneute Ehre!) Christoph Latzko-Fünfstück mitsamt Frau/Freundin/Schwester, die sich zuvor noch herzlichst für das zartbittere Kaffeeschokoladestückchen hatte erwärmen können, wollte dieses nachträgliche Weihnachtsgeschenk nicht annehmen. Trotz Auferbietung all meines Charmes (wie immer zu wenig!). — Äh, nun abgekürzt: ich bekam es doch noch an den Frau oder den Mann! Denn die Besatzung des Nachbartisches hatte endlich für dieses Grillzangenset zwei Hände frei. Doch nach dieser Bescherung hieß es sogleich Abschied nehmen, von Grillheim, äh, Forchheim und seinem Silvesterlauf. Leider noch vor Vollendung der Siegerehrung (die sich ein klein wenig in die Länge zog, da jeder Sieger einzeln abgelichtet wurde — und davon gab es, wow, jeweils 3 pro Altersklasse!). Aber auch meinen nächsten Termin an diesem terminreichen Tag wollte ich nicht verpassen, da ich nicht durfte. Und so kam es tatsächlich so, wie es hatte kommen sollen: Dank weiterer Chauffeursdienste inkl. eines Radhuckepackfahrdienstes meines Chaffeurehepaars (äh, das Rad wurde natürlich Huckepack genommen), konnte ich erfolgreich um Punkt 18 Uhr vor dem Bad Teinacher Bad-Hotel (oh, neuer Name: Hotel Therme?) ausgesetzt werden. Nicht, nicht um an der dortigen kostreichen Silvestermenüverköstigung teilzunehmen, die mich geldarm gemacht hätte (so lang ist mein Arm nun auch wieder nicht!), sondern um vor dem ****Hotel und vor und nach der Rede des Herrn Bürgermeisters (ohne Hannes!) für die Rhythmusbegleitung zu sorgen. Und erst danach, als ich wieder gen Heimatort zurückradeln durfte, irgendwann so gegen 20 Uhr, hatte ich erneut Glück: es war noch Punsch da! Sogar heiß. Und hoffentlich nach wie vor frei von Allohol. Und so viel, dass ich meine Wasserflasche bis zur Halskrause hatte füllen können — damit mir der Sprit auf den folgenden knapp 20 Kilometern, zurück zum Start, nicht ausgehen würde. Ehe es ja danach weiterging, zu meinem ganz persönlichen Silvesterlauf a(s)k(nown)a(s) Indasnächstejahrhineinlauf!

 

Oder all das obige in kürzeren Worten abgekürzt: Ein frohes Neues 2015! Wurde ja auch Zeit, oder?

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