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Sa
13
Jul

Icon FacebookSchuh(an)sammlung? Und die Geschichte dazu. Und darüber hinaus.

So oder ähnlich sieht’s wohl nicht nur bei mir aus, oder?

Showtreppe? — Schuhtreppe!

Wenn ich Pech habe, fehlt mir ausgerechnet das eine einzige aktuelle Paar bzw. befindet sich am falschen Ort, wenn ich am richtigen bin. Zugleich das neueste: das Laufschuhpaar oben rechts im Bilde, sofern ich mich recht entsinne (da ich die Schuhe in letzter Zeit leider eher seltener im Blick haben und anhaben konnte).

Doch ich hab ja Glück und konnte viele meiner irgendwann mal ausgetretenen Treter einfach nicht entsorgen. Nicht können, da ich einfach zu viel Zeit in ihnen verbracht hatte. So von wegen Erinnerungen und so. Und so ganz günstig sind Schuhe im Allgemeinen und Laufschuhe im Speziellen ja auch wiederum nicht.

Doch als einer der größten Nicht-Wegwerf-Gründe: wie/wo entsorge ich denn Laufschuhe? Wenn ich sie schon mangels Garten nicht für die Gartenarbeit verwenden kann…

Einmal hatte ich ein ausgetretenes Paar inmitten der Kölner Marathonmesse nicht nur abgeben, sondern gar gegen einen Bekleidungsgutschein eintauschen können (und mir so meines erstes, höchst professionelles »Unterlaufshirt« einer bekannten Schweizer Unterlaufshirtmarke zulegen können — innen trocken und außen ganz feucht oder so ähnlich). Hatte also mein damaliges Vorgängerpaar zusammen mit  einem Laufpaar — das sich in meiner Schuhsammlung noch befindet?) — extra in meinem Reisegepäck mit nach Köln genommen.

Oh, im Jahre 2013 war dies bereits. Unglaublich. So lang isses her. Darum Anekdote zwischendurch (so von wegen Erinnerungen und so): dachte, wenn schon Köln, dann richtig! Und machte mich auf die Motivsuche mittels Motiverstellung nach dem Motto »I [Herz] NY«.

Müsste nun aber länger in längst verblichenen Zeiten Dateien suchen, mit welcher dieser 6 Varianten auf der Brust …

… ich mich schließlich auf die 42,x km gewagt hatte.

Auch die Suche nach einem Shirt + Copy-Shop direkt vor Ort war natürlich nicht die einfachste. Und wer weiß? Nämlich: wenn ich nicht so lange am Vortag auf den Beinen gewesen wäre, am Tag vor dem großen Tag X, den mit den 42,x km, wer weiß, ob ich besser durchgehalten hätte & durchgekommen wäre? Doch Hauptsache mit dem Herz am richtigen Fleck! — Anekdote Ende.

Oh, und während dieses Schreibens (20.30 Uhr ist allerdings mittlerweile längst vorbei) flatterte mir ein ganz neuer Tipp ins Postfach: www.shuuz.de — liest sich ja alles schön & gut! Und bin deshalb gespannt, wie diese Organisation, die im Jahr 2017 über 33.000 (!) Schuhpakete erhalten hat [Quelle], meine Schuhsammlung im Vorhinein bewertet [*]. Denn »Laufschuhe für Afrika« von shoe4africa gestaltet sich wohl mittlerweile etwas schwieriger, wäre aber bis gerade eben meine erste Anlaufstelle gewesen.

Denn wenn schon Laufen, dann mit vollem Anlauf!

 

[*] eMail-Antwort 2 Tage danach:

auf dem Bild sehen die Schuhe noch tragbar aus, sind also für Shuuz geeignet. Kommen Sie auf mindestens 5kg? Ab dieser Menge könnten Sie z.B. die Schuhe per „Schuhspende“ an eine Einrichtung Ihrer Wahl versenden. Eine kostenfreie Paketmarke können Sie hier anfordern: https://www.shuuz.de/index.php?view=schuhe-spenden

Für 5 kg Schuhe reichen leider meine Schuhe nicht aus. Doch wer ebenfalls abgelaufene Schuhe hat, die meinen gleichen — also von Shuuz „verwertet“ werden können —, so Angebot: bringt sie mir beispielsweise am Mittwoch zum HNG-Lauf mit. Dann könnte ich sie gesammelt einsenden und den (kleinen) Erlös direkt an eine dieser Einrichtungen als Spende weiterleiten lassen!

 

So, Ende gut! Alles gut? — Na, nicht ganz. Zum einen ein kleines persönliches Hungerproblem (dieser Artikel zieht sich wegen Recherche & Co. gnadenlos in die Länge und in diesen Abend hinein [was natürlich leider nix neues ist; doch immerhin steht mir noch die gesamte Nacht bevor]). Auch pP = persönliches Pech genannt. Zum anderen hatte ich heute, am sonnigen Samstagnachmittag, bereits ein größeres Handtuchproblem dieses Aussehens und Ausmaßes gehabt:

Nix als Handtücher. Wohin die Haut auch reichen würde! Der Pforzheimer S-Cup alias die S-Kasse mit ihrem wohl unendlichen Fundus an weißen Handtüchern machts möglich. Das TV Nöttinger alias Ranntallauf-Handtuch hab ich gar doppelt. Aus dem Jahr 2016! Unbe- & -genutzt! Und trocken gelagert …

Doch, hey, ich konnte nach längerem Vormichhin- und Inmichhineinsinnierens eine verdammt schnelle, ausnahmsweise ziemlich pragmatisch-praktische und hoffentlich sinnreiche Lösung für dieses meine persönliche Handtuchproblem finden:

Ich machte mich mit den beiden Nöttinger Zwillingshandtüchern innerhalb jeweils eines schicken Nöttinger Baumwollschulterbeutels (selber Jahrgang wie die Tücher: 2016! Meine damalige Trophäe ist im Gegensatz dazu mittlerweile geringfügig verstaubt) kurzerhand laufenderweise auf den Weg in das ehemalige Schömberger Hotel Lamm. Dessen Chef hat vor ein paar wenigen Jahren seinen Altersruhestand nicht darin gesehen, sondern das große Gebäude an den Kreis Calw verkauft — und dient seitdem als, hmm, Geflüchtetenunterkunft! Hoffe, ich habe dieses lange Wort korrekt geschrieben, da typisch spaßeshalber ohne Binde-Strich. Flüchtlingsunterkunft wäre ja zu einfach und wohl heutzutage verpönt gewesen.

Und, yeah, dort traf ich einen Bewohner an, der die Außentreppe herunterkommend wohl gerade zu einem Einkauf unterwegs war. Ob er denn einen solchen »Handtuchbeutel« gebrauchen könnte. Ja, eines davon würde er nehmen, wie er bescheiden lächelnd meinte. Hmm, ob er denn einen Mitwohner oder Nachbarn hätte, der sich vielleicht auch über den zweiten Beutel mit dem selben Inhalt genauso erfreuen würde. — Ja!

Kurzum: endlich haben auch diese Utensilien einen Sinn in meinem Leben gefunden.

Am kürzesten: Mahlzeit!

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