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Sa, 15.
Nov 2014

Icon FacebookCalmbacher Jägerhüttenlauf 2014 mit CBC-Siegerehrung

Kaum vom Fahrrad gestiegen, um die Einkaufsspuren zu beseitigen [= Lebensmittel → Kühlschrank] und somit den Rucksack frei zu bekommen, diesen wieder gefüllt mit allem, was ich für einen Berglauf inkl. Duschen inkl. Siegerehrung des Laufs und des Gesamtcups gebrauchen könnte. Da war es bereits kurz nach 13:15. Nur noch eine kurze dreiviertel Stunde bis zum Start bei der Calmbacher Skihütte. Angedachte Radfahrzeit dorthin: max. 20 min. Und tatsächlich, kurz nach 20 vor war ich da. Oder bereits 15 vor vorbei? Egal.

Denn ob so oder so, ich hatte mein (1.) Ziel verpasst. Nämlich von oben herab direkt zur Skihütte zu gelangen und kurz davor, auf dem Laufweg, die übliche Videokamera zu positionieren. Doch irgendwie hatte ich die mir bekannte Abzweigung verpasst. Tunnelblick noch vor dem Lauf? Denn nun musste ich runter nach C radeln und von dort wieder hoch zur Hütte. Laut Beschriftung: 1,2 km. Bedeutete summa summarum: 1 min vor dem Start, der wohl pünktlich startete, war ich am Start. Warmlaufen? Ach was. Bin ja heiß gefahren.

Update 1a: von famvielmeier.de! 600 m vor der Erlösung! Äh, genannt: Ziel!

Update 1b: von gkrehl.de! Nur noch 250 m bis zum, äh, Ziel!

Darum auf den ersten Metern erst einmal den Pianogang eingelegt (würde das im Nachgang vielleicht noch bevorstehende Crescendo besser zur Geltung bringen!). Zumal ja bereits ein paar km in den Knochen. Wenn auch, wie beschrieben per Rad, jedoch mitsamt voll(schwer)em Rucksack. Weiterer Grund für meinen anfänglichen Weniger-ist-mehr-Gang: meine letzte Radfahrt runter zur Skihütte vor ein paar wenigen Monaten oder ein paar etlichen Wochen. Damals fand dort ein Mountainbike-Rennen statt, bei dem ich unbedingt passiv in fotoknipsender Funktion dabei sein sollte [ohwei, die Rad- & Videobilder befinden sich noch immer auf irgendeinem Datenberg], um mich daraufhin für meine Passivität in der Skihütte belohnen zu dürfen (mit was? Na, was schon?). Doch so weit kam es gar nicht, wenn auch radtechnisch gesehen tatsächlich bis runter zur Skihütte. Denn in den damals darauffolgenden 24 Stunden, noch vor der Belohnung, ging es mir grottenschlecht. Der Weg dort hinunter war mir wohl zu jenem Zeitpunkt zu holprig. Und dies alles bei Regen.

Nun zwar kein Regen und nicht abwärts. Doch die selbe Strecke per Pedes aufwärts! Also nochmals: lieber Anfangs nur so schnell, dass es mir letzten Endes möglichst auch weiterhin einigermaßen so gut gehen und laufen würde wie auf den ersten Metern. Ein schnelleres Ziel hatte ich angesichts dieser Vorgeschichten nicht im Sinn. Somit hatte ich auch mein irgendwann mal angedachtes Ziel, möglichst lange in den direkten Spuren bspw. von Laufwunder Domenik zu bleiben, frühzeitig zu den Akten gelegt.

Doch, oh seltsam, irgendwann bei km 2 oder 3 oder so hatte ich eine 3-er Gruppe vor mir, die wiederum hinter einer anderen 3-er Gruppe her und diese wiederum auch bald aufgeteilt war. Die beiden schnellsten, Tim und Kumpan Daniel. Dahinter in dieser 3-er Gruppe, nicht weniger schnell und somit auch bereits von mir aus gesehen in weiter Ferne: Andi. Und dann diese 3-er Gruppe vor mir.

Seltsam zu diesem Zeitpunkt, aber mit einer Erklärung: Wolfgang, der sich wohl erst kürzlich auf einer Messe die Beine in den Bauch stehen durfte, durfte ich im Sinne von Können wohl deswegen überholen. Doch um diese 3-er Gruppe endlich aufzulösen: Domenik, Ronny und Armin. In wechselnder Reihenfolge. Aber auch hier wieder für mich unvorhersehbar und schon gar nicht vorstellbar, dass ich zu dieser kurz darauf schon etwas länglicher gewordenen Gruppe aufschließen und mich alsbald irgendwann sogar einschließen konnte. Im Sinne von Einreihen.

AndreasBilder sei Dank! Darunter diesem Gruppenfoto:

2014-11-15_berglauf_calmbach_gruppenfoto

Angenommen, Andreas hätte seinen Fotografenstandpunkt bei km 3 eingenommen [Nachfrage läuft! Doch er schläft sich gerade gesund!]. So fehlten mir ab hier noch ein paar Meter alias weitere Schritte, um wenigstens 3. zu sein. Also wenigstens in einer Höhe mit dem 3. dieser Gruppe. Jedoch das Blöde dabei und auch schon auf den Kilometern zuvor: ich hatte höchstens einen blassen Schimmer, wie lang oder kurz gestreckt überhaupt dieser Lauf sei! Wie viele km mich noch erwarten würden, um endlich im Ziel von weiteren Schritten erlöst zu werden. Denn die Streckenführung hatte sich ja im Vorjahresvergleich geändert. Ging’s/lief‘s im vorigen Jahr zuerst noch runter, dann rauf, lief’s/ging’s ja diesmal nur noch bergauf. Wenn auch vielleicht für so manch einen erfahrenen und tiefschwarzwaldgestählten Berglaufspezialisten wie Ronny etwas zu flach. Doch irgendeinen Grund musste es ja geben, dass ich mich nun unter den ersten 7 befinden durfte.

Doch zurück zu den mir unbekannten, aber trotzdem noch bevorliegenden km. Um keinen Läufer auf den vorherigen km, den ich teils an meiner Seite hatte (zumeist links, da zumeist der rechten Spur gefolgt), mit einer Frage zu belästigen, der peinlichen Frage nach der Streckenlänge, versuchte ich, dies beim verzweifelten Versuch des Lächelns in die Kamera hinein herauszubekommen. Andreas‘ Antwort, wenn ich mich recht entsinne, so 1,2 km! — Puh, na also. Hatte nämlich die ganze Zeit befürchtet, dass spätestens jetzt noch mindestens die doppelte km-Anzahl bevorstehen würde. Also eher in Richtung 6 statt 4,x km. So also meine Befürchtung zu diesem Zeitpunkt, irgendwo bei km 3.

Update 2: Andreas ließ seinen Camcorder bei km 4 stehenderweise mitlaufen = nur 600 m vor dem Ziel. Mir kam’s trotzdem wie 1,2 km vor. — Oh, nun sehe & v.a. höre ich mich & ihn, Andreas, gerade heraus, aus seinem Video an der besagten Stelle! Keine Ahnung, wieso ich zu diesem Zeit- & Laufpunkt 1,2 km heraushörte statt: „Noch ein halber Kilometer! Net ämol. Vielleicht noch 300 Meter!“ 😉

Nun erst & endlich keimte in mir die Hoffnung auf, das Tempo dieser 3-er Gruppe halten zu können. Konnte ja nicht wissen, dass sich am Ende zwar Armin vor Ronny vor Domenik setzen konnte, ich mich jedoch auf den — bitte verzeiht! — erst letzten Metern sogar vor Armin! Platz 4 am Ende. Auch nicht schlecht. Zum Glück hatte man mir dies nicht vorhergesagt oder ich mir selbst. Dann wäre ich gleich auf der Strecke geblieben.

Und was mein Gewissen ob meines späten Überholvorgangs betrifft: Zum einen konnte ich nur erahnen, wo sich denn genau die imaginäre (oder doch vorhandene?) Ziellinie befindet, angesichts der mir zugeflüsterten ungefähren Rest-km-Anzahl bei dem besagten km 3. Zum anderen fiel die Entscheidung um die ersten beiden Plätze bei den Damen der Schöpfung noch enger aus. Nämlich erst auf den letzten, hmm, vielleicht grob geschätzten 3 m. Da erst konnte die 1.-schnellste Frau neben die 1.-schnellste Frau gesellen — auf diesem Bild hingegen noch nacheinander. Dort, im Ziel, gab’s also doppelten Grund zur Freude, Freude über einen Doppelsieg. Wenn auch erst auf den letzten grob geschätzten 3 m.

Bergauf hatte ich also hinter mir. Doch somit die selbe Strecke in umgekehrter Form vor mir. Aber nichts an mir. Also nichts um mich herum. Kein wärmendes Shirt, das mich die 4,x km herunterbegleitet hätte. Doch, oh Glück, Danke, Markus — der Mann übrigens mit dem irrsten Lachen! Denn wieder bei km 3, also von oben hinab gesehen & gelaufen irgendwo bei km 1, konnte mir Markus mit einem Puli aushelfen. Danach geisterte zwar der Witz herum, dass nun der oder, falls es mehrere von dieser Sorte gibt, ein Yeti mit einem ihm geringfügig zu engen Laufshirt durch die Wälder rennen muss, da ich ihm das Fell über die Ohren gezogen hätte (ein Yeti hat doch Ohren, oder?). Doch mir egal. Denn Laufen ist … lieber zweimal in einen Puli passen als 1x zu wenig!

Irgendwann unten wieder zurück, am Ausgangspunkt (Auslaufpunkt?) mit „meinem“ Zweimannpuli, musste ich so unter der heißen Zweimanndusche als Einmann nicht völlig verkühlt, äh, was macht man dort? Duschen. Eine Erkältung oder ähnlich Cooles verspürte ich deshalb ebenfalls nicht. Somit war der Weg frei für das eigentliche Ziel meines Bergauf- und -ablaufs. — Was das Ziel eines Laufs ist? Keine Frage! Denn hier die Antwort.

Nur eine kleine Hürde stand mir noch bevor. Ich musste ja wieder zurück. Hoch auf den Schöm-Berg. Und schon wieder auf der Laufstrecke, die ich ja noch vor dem Lauf zumindest teilweise bereits befahren hatte wollen. Im Prinzip kein allzu großes Problem, wenn auch noch ohne einem E- vor dem Bike. Doch Moderator Günter alias gkrehl.de, der sich bei „seiner“ Siegerehrung des CBC-Cups wie immer äußerst eloquent und humorvoll von seinen besten Seiten zeigte — darin könnte man endlos lesen! Oder einfach nur endlos zuhören! — …

… hatte den Regen, der sich zwischenzeitlich gebildet hatte, glücklicherweise ein klein wenig in zu nassen Tönen beschrieben. Der Radweg auf dem Laufweg zurück, dann mit der diesmal nicht verpassten Abzweigung in Richtung S, war also geradewegs noch erträglich. Keine allzu dicken Regentropfen von oben und kein allzu dicker Yeti in einem allzu engen Laufshirt von vorne, rechts, links oder hinten. Somit konnte auch die nächste Dusche kommen! Die letzte an diesem Tag. Immerhin nicht am nächsten — denn dieser ist bereits angebrochen.

Somit Zeit, ins Bett zu gehen! Um hoffentlich am selben Tag wieder aufzustehen… Guten Morgen, allerseits!

Antwort #1 #1Michael NothackerSo, 16.11.2014:

Sissi, Du verrücktes Huhn !! Danke für Deine irren Ideen ! Wenn wir Dich nicht hätten ... Schlaf erstmal aus !!

Antwort #2 #2WebaschtlMo, 17.11.2014:

... dem habe ich leider nichts mehr entgegenzusetzen. Außer einer Guten Nacht: Gute Nacht! :-)

Antwort #3 #3GKSa, 22.11.2014:

Wenn es dich nicht gäbe - müsste man dich erfinden!!!!

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