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Lauf‘ in 97 Tagen in Calw!

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ANE-Cup || herrenalb | index.php [http://alb-nagold-enz-cup.de/herrenalb/index.php?go=303 | So, 16.12.2018, 06.41 Uhr]


Wappen von Bad Herrenalb

4. Lauf | Sa, 29. Juni 2019
Bad Herrenalber Lauf

Zum 14. Mal laden wir Bad Herrenalber Skizunftler recht herzlich zu unserer Laufveranstaltung im Rahmen des Alb-Nagold-Enz-Cups 2018 ein.

Ausschreibung

Ausschreibung

Flyer

Flyer

Auch in diesem Jahr werden alle Läufe im Bad Herrenalber Dobeltal (Karte) ausgetragen. Mit dem Start des Bambinilaufs über ca. 500 m beginnen um 13.30 Uhr die Wettbewerbe. Es folgen Schülerläufe über ca. 1000 m und 2000 m. Um 15.00 Uhr ist der Start des 5km Hobbylaufs geplant und um 16.00 Uhr erfolgt der Start des 10 km Bad Herrenalber Laufes.

Anmeldung und Startnummernausgabe, Dusch- und Umkleidemöglichkeiten sowie Bewirtung befinden sich an der Falkensteinschule in Bad Herrenalbs Dobeltal.

Anmelden kann man sich unter www.skizunft-badherrenalb.de

Wir freuen uns auf viele Läuferinnen und Läufer sowie auch auf viele Zuschauerinnen und Zuschauer!

 

http://skizunft-badherrenalb.de/

Anne Hertel | Tel. 0 70 83/5 450 | Kontaktformular

Rundendurch- & Zieleinläufe des Hauptlaufs
2017

Ergebnisse: raceresult.com | Excel-Datei

Andreas schrieb: famvielmeier.de

Video:
Rundendurch- & Zieleinläufe des Hauptlaufs mit Ergebnissen: http://alb-nagold-enz-cup.de/herrenalb2017

2016


Ergebnisse | Flyer

Zieleinlauf auf YouTube
2014

Ergebnisse des Hauptlaufs als Excel-Datei.
Mit direkten Links zu allen Zieleinläufe(rInne)n auf YouTubeYouTube!

1 aus 19 Beiträgen zu Bad Herrenalb:

Sa, 22.
Jun 2013

Wow, nicht übel, …

… zumindest nicht für jemanden wie mich (mir wird’s übel!). Denn ich war schon um kurz vor 15 Uhr vor Ort, in Bad Herrenalb, an diesem — rein wettertechnisch gefühlt — immer schöner gewordenen Samstagnachmittag. Es wäre sogar weniger kurz vor 3, also länger vor 15 Uhr gewesen, wenn nicht kurz hinter Dobel und runter nach Herrenalb irgendein Auto- in Kombination mit irgendeinem Radfahrer das Tempo gedrosselt hätte und diese letzten Minuten — alias die letzten Meter — mal wieder die längsten waren.

Um das Ende vorwegzunehmen und somit schneller zum Ende zu gelangen: auf der Rückfahrt, von Dobel herunter ins Eyachtal, hatte sich noch & bereits oben ein Sattelschlepper an die Spitze aller Autofahrer gesetzt, um mit einer Maximalgeschwindigkeit von 39 km/h hinunter zu düsen. Diese 6 (?) km waren ebenfalls verdammt lang.

Um wenigstens das “verdammt” zu mindern, behalf ich mir damit, der ich doch um 19.30 Uhr hier vor Ort sein wollte, zweimal anzuhalten bzw. rechts ranzufahren, um diesem Straßentier einen Vorsprung zu lassen und somit mit einer normalen = angepassten Geschwindigkeit gen Bestimmungsort hinterherfahren zu können, ganz ohne Aufregung (ja, wirklich! Auf solche Ideen kommt man beim Autofahren!). Doch unten, kurz vor dem Fischrestaurant (Kordel?), sahen wir uns leider wieder — das Straßenungeheuer, die knapp 1 Dutzend Autofahrer dahinter und ich völlig am Ende…

Aber wenn bereits 6 km verdammt lang sein können, wie verdammt lang sind dann erst 10 km, die ich beidbeinig/-füßig hinter mich bringen musste, um unter verdiente (?) Dusche zu gelangen? — Verdammt lang.

Zumal die schon angesprochene Samstagsnachmittagshitze unerwartet warm war. Zumindest im Vergleich zum Vormittag, als es die Nachmittagshitze noch nicht gab. Doch es gab ja Elke an der Strecke. Mit dessen gleichnamigen Sohn, also bezogen auf unseren gemeinsamen Namen, hätte ich mir früher hitzige Duelle geliefert, wenn er mir nicht immer mindestens eine Fußspitze voraus gewesen wäre. Na ja, zumindest war er zumeist schneller als ich, so dass es erst gar nicht zu einem Namensvetternduell kommen konnte.

Auf jeden Fall durfte ich ich, wenn ich mich recht erinnere, gleich 3x auf den 10 verschlungenen Kilometern, die die Herrenalber Streckenplaner ausgetüftelt hatten — es müsste der selbe Streckenverlauf wie erstmals im Vorjahr gewesen sein, oder? Denn ich kann mir leider nicht einmal die ersten 5, geschweige die letzten 5 km irgendeiner Strecke merken und somit schon gar nicht den Herrenalber Streckenverlauf —, um ihre Hand anzuhalten. Äh, nee, um ihr Wasser. Und „anzuhalten“ ist natürlich auch der falsche Ausdruck. „Wer hält, verliert!“, heißt natürlich die Devise, hier auf 2 Beinen und davor und danach auf 4 Reifen.

Also musste ich die Wasserbecher, die sie und andere Helfer an weiteren Wassertankstellen uns LäuferInnen entgegenhielten, im möglichst ununterbrochenen Laufrhythmus annehmen und deren Inhalt einnehmen. Zweimal hatte ich es sogar geschafft, die kniffligen Restmülleimer mit den Plastikbechern zu beschicken. Denn diese Restmülleimer waren zwar groß genug, hatten aber gemeinerweise oben nur einen kleinen Durchmesser. — Puh, sich beim Laufen auch noch konzentrieren zu müssen. Das kostet Kraft…

Doch aus irgendwelchen unbekannten Gründen hatte ich tatsächlich die Kraft, die zweiten 5 km in einem gefühlt identischen Tempo wie die ersten 5 km hinter mich zu lassen. Genauere Auskünfte darüber würde mir nun meine Laufuhr erteilen. Doch seit ich mir das Nachfolgemodell der Vorgängeruhr angelegt hatte, hatte ich es noch nicht geschafft, mir die Daten auf den Rechner zu übertragen, um sie dort näher verfolgen zu können. Immer diese bescheuerten Treiberprobleme unter Windows! Wohl dem, der keine Fenster hat!

Will sagen, obwohl ich erst seit der vorherigen Woche wieder Tritt fassen konnte — aus irgendeinem Grund hatte mich meine linke Wade von allen guten Geistern verlassen, so dass ich in den beiden Vorwochen, quasi irgendwann kurz nach dem letzten Berglauf, quasi nur noch radeln, jedoch nicht laufen konnte —, hielt nicht nur meine Wade ein solch schnelleres Wettkampftempo durch (denn dieses Tempo ist nicht zu vergleichen mit meinen Joggingtempi!), sondern auch die sonstigen Komponenten, die mein Körper beherbergt (ein Wunder der Natur!). So war ich ganz am Ende erstaunt, sogar noch in Rückenweite zu Wolfgang laufen zu können. Aber dies lag wohl eher an ihm als an mir. Sprich, hätte er Ernst gemacht und gewusst, welche Dramen sich hinter seinem Rücken abspielten, hätte er am Ende einen Vorsprung von mehr als nur diese eine winzige Sekunde gehabt.

Doch am meisten Luft hatte allen voran Viktor! In grandiosen 35:15 lief er allen voran und auf und davon! Dabei ist zu bedenken, dass er ebenfalls schon in einem Jahrgang läuft wie ich, nämlich im selben — nur halt ein paar Gänge höher und schneller! Respekt & Glückwunsch! Ach, klar, Wolfgang ist natürlich in seiner Altersklasse erst recht eine Klasse für sich, in der ich nicht zu melden habe!

Das selbe, die selbe Klasse für sich, trifft auch auf die ersten 4 Damen des SV Oberkollbach zu. Denn diese ersten 4 Plätze hatten die — trotz(end) der Wärme — Coolen Runners unter sich ausgemacht mit, an diesem Tag, der Aushängeläuferin Carmen an der Spitze in 41:26 min.

Neben vielen anderen Dingen, die es über diesen gelungenen Laufnachmittag in Bad Herrenalb zu erzählen wären (zum Beispiel und wie immer auf und von famvielmeier.de), so sei nur beispielhaft die Siegerehrung hervorzuheben. Weil das Herrenalber Sommernachtstheater ebenfalls Station auf der Schweizer Wiese machte (auf dieser grünen beim Thermalbad spielte sich alles ab), stand der Skizunft geschickterweise die Bühne mitsamt Tribüne zur Verfügung. Gepaart mit der passenden musikalischen Unterlegung zum optimalen Zeitpunkt — als alle geehrten Champions zusammen auf der Bühne waren, setzte Queen die Hintergrundmusik in den Vordergrund mit ihrem entsprechenden Kassenschlager!

Und beim Start der einzelnen Läufe ertönte übrigens herzklopfenderweise „Hearts Beats“ von einer gewissen Herzschmerzband mit den GROSSbuchstaben AC/DC!

Gepaart mit dem pünktlichen und reibungslosen Ablauf der Siegerehrung und den Läufen selbst, mussten wir alle danach, als alles rum war, mit einem ziemlich starken Abschiedsherzschmerz auseinander gehen. Denn: genug gelaufen!

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