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Mo, 10.
Apr 2017

4. Merklinger Riedlauf

Ganz zu Anfang erwähnt: ein Anfang dieses Berichtleins außerhalb des ANE-Cups ist gemacht. Nur noch nicht fertig. Wie immer. Denn ich bin mittlerweile total fertig. 

Oweh. Das tat weh. Doch hoffentlich konnte der abschließende Staffellauf, der ausgerechnet während meines Föhnversuchs neben der Bühne über die Bühne ging, ordnungsgemäß abgerechnet werden. Aber dieser Tag in Merklingen bei Weil der Stadt musste ja so enden, wie er typischer nicht sein konnte. Abgekürzt ausgedrückt: flog doch tatsächlich während meines Haartrocknungsversuches — mittels elektrischer Gerätschaft statt von der Sonne verwöhnt — ausgerechnet dort die Sicherung aus den Fugen, die die Zeitmessanlage zB inklusive Uhrdisplay mit Watt versorgt hatte.

Und dies alles nur, weil ich direkt am Zeitmessungswagen der professionellen Zeitmessungsfirma eine Steckdose einer Mehrfachsteckerleiste zugewiesen bekam für meinen Leihföhn und meinen Open-Air-Trockungsversuchen.

Beinahe wäre hierbei meine Kopfbedeckung, die vielleicht mal wieder unter die Schere gelangen müsste (Problem hierbei: ich muss zur Schere gelangen), vollkommen getrocknet gewesen, wenn nicht ausgerechnet kurz vor Beendigung meiner Föhnlage. Ein Alpenkrimi. tatsächlich die Stromzufuhr ausgefallen wäre. Doch, puh, welch immer noch nachwirkender Schreck. Die Zeitmessleute blieben im Gegensatz zu mir nach ein paar anfänglichen misstrauischen und missbilligenden Blicken cool. Denn sie hatten zeitgleich ihre USV in ihrem SUV angeschmissen, so dass hoffentlich die Suche nebenan im Pennymarkt nach der entsprungenden Sicherung überbrückt werden konnte. Ich selbst befand mich da schon auf dem sicheren Rückweg. Bevor ich noch mehr Unheil stiften und noch mehr Blicke ausgesetzte werden würde.

Schöne Anekdote. Wenn auch typisch. Und hoffentlich ohne weitere Aus- oder sonstigen Nachwirkungen. Schließlich habe ich mich ja hiermit verraten…

Nicht untypisch an diesem Wochenende das erneut verdammt warme Wetter. Gestern zu einer sehr ähnlichen Uhrzeit erst der Kiebinger Osterlauf nahe Rottenburg. Heute also der Riedlauf nur eine halbe Stunde später auf ähnlich flacher und leider ähnlich schattenfreier Strecke, die es zweimal zu durchlaufen galt. Immerhin hatte ich mir Dank meiner nach längerer Zeit erstmals wieder in Anspruch genommenen Chauffeurslaufpaar die kilometerlange eRad-Anfahrt aus heimischen Gefilden Kraft eines kräftigen Benziners einsparen und somit direkt zum Lauf übergehen können. Tut auch mal gut. Auch wenn das Sommerwetter zum Radeln eingeladen hätte. Immerhin blieb so auch nach dem Lauf noch ein bisschen Zeit für ein bisschen LM gepaart mit einem Muffin ehe es weiterging, zu K+K über. Deshalb Dankedankedanke, famvielmeier.de!

166 lauffreudigen Männern stand ich heute gegenüber, beim Start um 14 Uhr. Na, nicht ganz. Hatte mich weiter vorne eingereiht — auch auf die Gefahr hin, von immer noch genügend Männern überlaufen zu werden. Dabei die 73 Frauen nicht zu vergessen zzgl. der, hmm, Einsteiger-, Hobby-, FreizeitläuferInnen über knapp die Hälfte der Distanz. Im Hauptlauf wurden übrigens ca. 9,65 km gemessen. Im halben Lauf tatsächlich etwas mehr als die Hälfte von ausgeschriebenen 10 km.

Ganz vorne mit dabei, von Anfang an, altbekannte Gesichter: Benjamin Schmid (2013 3. des ANE-Cups!), Sören Becker (schnellster HM-Läufer im vergangenen Jahr des bald wieder stattfindenden Waldmeisterlaufs!), Roland Bayer (2. des selben letzt genannten Laufs!). Erst nach dem Lauf hatte ich sie auch mal von vorne in Augenschein nehmen können. Waren mir also die gesamte Strecke lang mehr als eine Augenlänge voraus!

Doch geschickterweise hatte sich im Laufe dieses kräftezehrenden Laufs auch hinter mir eine Lücke aufgetan. Zumindest erhoffte ich mir diese so nach und nach. Und so konnte ich gegen Ende, mittlerweile fast völlig am Ende, mein eigenes mir noch mögliches Tempo laufen. Ach, wie wohltuend, nicht bis zum Zielstrich mehr geben zu müssen als man glaubt, vertragen zu können. Trotzdem ziemlich froh, endlich das Ziel irgendwann erreicht zu haben. Ganz knapp hinter zwei Mädchen, die sich kurz vor der Zielkurve als meine Pacemakerinnen betätigten und ich große Mühe hatte, ihnen überhaupt folgen zu können. Befürchte jedoch, dass es kein Finisherfoto mit meinen beiden jungen Vorausläuferinnen geben wird. Sie hätten es verdient gehabt!

Regina & Andreas ließen auch nicht lange auf sich warten. Sie sogar vor ihm. Doch auch Schuhbinden will gelernt sein. Haha. Haha. Hoffentlich bekamen sie im Ziel auch noch eine Pennywasserflasche ab. Denn der Veranstalter hatte nicht mit so vielen Finishern gerechnet und hatte erst nach und nach weitere Sprudelkisten auftreiben müssen, zum Glück auch können. An Chiquita-Bananen und Äpfeln mangelte es hingegen nicht.

Weiterer Mangel herrschte hingegen an Duschmöglichkeiten. 3 Möglichkeiten bekam ich von höchster Stelle aus genannt, von hoch oben auf der Bühne. Bei der 1. Möglichkeit bekam ich zur Antwort: keine Duschmöglich. Bei der zweiten: belegt. Und die 3. lag einen knappen km entfernt vom ganzen Geschehen, in der gleich die Siegerehrung stattfinden würde. Somit erst einmal meine Duschambitionen aufs Eis gelegt. Nach der schnell durchgeführten Siegerehrung — nur die jeweils 3 schnellsten LäuferInnen wurden auf die Bühne berufen —, ein neuerlicher Versuch, die 1. Möglichkeit zu nutzen. Na, also! Klappt(e) doch (noch)! Im 2. Anlauf.

Um fürs Haareföhnen keinen 3. Anlauf nehmen zu müssen, mir also etwas Laufarbeit einzusparen, käme nun die anfänglich erwähnte Episode ins Spiel.

Nun hingegen sollte ich ins Bett. Mich vom Stromschock erholen. Und vom Duschensuchlauf zuvor. Und von diesem Lauf selbst. Und vom Lauf davor. Usw. Und der nächste Lauf? Der kommt bestimmt. Zumindest der Sindelfinger WerkStadt-Lauf im Rahmen des Schönbuch-Cups in einem Monat. Dort ebenfalls noch nie teilgenommen. Doch, hmm, wollte in den letzten Jahren schon immer mal ein zweites Mal beim Schluchseelauf  teilnehmen. Leider in diesem Jahr (wieder?) am selben Tag. Und v.a. am Vortag der Mössinger Stadtlauf im Rahmen des VR-Cups. Erneut ein doppeltes Laufwochenende? Ts, als ob ich nichts besseres zu tun hätte — als endlich ins Bett zu gehen.

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