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Mi, 29.
Jul 2015

Icon FacebookAltbulacher Berglauf 2015

  • 4. Berg von 7 -läufen des www.calwer-berglauf-cup.de!
  • Ein wieder perfekter Berglauf von, klar, unten = Kohlerstal nach oben = Altbulach!
  • Dazwischen: 2,9 km und 220 Höhenmeter!
  • Mittendrin: 85 Teilnehmer = Teilnehmerrekord!
  • Und das Beste: 12-jährige knackt Bestzeit!
    Nee, umgekehrt: 12-jährige Bestzeit geknackt von Martina in 15:30 min!
  • Ergebnisse: 2015_altbulacher_berglauf_ergebnisse.xlsx!

Bestes Berglaufwetter hatte der Berglaufwettergott dem Alt- und Neubulacher Organisationsteam um Uli Ohngemach und Gunther Moll an diesem Mittwochabend beschwert. Mist. Vertippt. Natürlich beschert! Fast kein Wunder, dass auch dieser Gott einen kleinen Anteil daran hatte, am neuen Teilnehmerrekord von 24 weiblichen + 61 männlichen = 85 Läufern beiderlei Geschlechts. Vorjahresvergleich: 8 + 12 = 20 laufende Personen weniger.

Allerdings hatte damals unmittelbar vor dem Start der seinerzeitige Gott Dank [nein, kein „sei“ dazwischen!] eines starken Regengusses den 65 TeilnehmerInnen ein verdammt schwülwarmes Wetter präsentiert. Nun lief‘s sich also etwas angenehmer. Und zumeist auch schneller. Von den 33 Teilnehmern, die bereits im vorigen Jahr teilgenommen hatten, war genau ein Drittel schneller unterwegs [oh, ein im Nachhinein entdecktes fehlendes r bei Daniel Pfommer macht mir nur einen Strich durch diese zuvor so schön aufgegangen Rechnung. Mann hat’s eben nicht leicht]. Einzig & allein unser Freund & Helfer Roland ließ sich nicht auf dieses Zahlenspiel ein und war keine Sekunde langsamer als im Vorjahr. Auch nicht schneller. Sekundenlandung!

2015-07-29_altbulacher_berglauf_siegerehrung_web

Ganz im Gegensatz zu Martina! Fast eine Minute schneller als im Vorjahr lief sie in 15:30 min einen niegelnagelschnellen Streckenrekord! Den vorherigen muss man unter den Ergebnislisten unter http://lauftreff.sc-neubulach.de/?content=12 länger suchen. Gefunden 2003! Damals machte Daniela Schnell ihrem Namen große Ehre und war nur 4 Sekunden langsamer als Martina. Doch der damaligen Ergebnisliste lässt sich nicht Danielas zartes Alter herauslesen. Martina hingegen würde sich selbst hingegen, 12 Jahre danach im Hier & Heute, bestimmt als „im besten Alter“ bezeichnen.

Doch, äh, will mit diesem aus dem Zusammenhang gerissenen Zitat nur sagen, dass beide Zeiten deren jeweiligen jungen Jahren eine eigene Zeit für sich darstellt!

Doch, nochmals: äh, ob ich gerade ausdrücken konnte was ich wollte? So von wegen weißer Neger Wumbada und so. Natürlich mit Grüßen an Martina!

Doch wieder zurück in die damalige Ergebnisliste. An zweiter Stelle entdecke ich darin gerade den Namen Rainer Hartmann. Glänzte er also damals noch mit einer Wahnsinnszeit von 13:03 Minuten, mit der er heute locker Dritter geworden wäre, so glänzte er heute als wunderbarer „Stadionsprecher“! Auch bereits im vorherigen Jahr. Es gibt nicht viele Menschen, die in beiden Disziplinen Meister dieser Fächer sind. Und wenn schon Stichwort Meister, denn schon Stichwort Meisterläufer Günter. Auch ein solcher zweifacher Meister! In diesem Jahr wohl nur deswegen knappe 3 Minuten langsamer unterwegs als vor 12 Jahren, weil er Madeleine Beine machen wollte und zeitgleich mit ihr einlief.

Dieses Damals-vs-Heute-Spielchen lässt sich weiter spielen. Damals, 2003, deutlicher Sieger: Wolfgang Gauss! Als einziger war er seinerzeit schneller als 13 Minuten unterwegs: 12:54 min. Diesmal, knapp unterhalb der m50-er (!) Klasse, in 13:50 min im Ziel. Platz 8! Einfach Klasse! Egal, in welcher!

So, interessant wäre nun zwischendrin, meine damalige Zeit zu erfahren. Doch damals gab‘s mich noch gar nicht. [Typischer Einschub: Aber dies wäre ja auch kaum so lange auszuhalten gewesen. 12 Jahre lang.] Interessant dahingehend, dass es bei mir & heute seltsamerweise besser lief als bei meinen bisherigen (wie vielen?) Teilnahmen. Und weil ich zusammengenommen [ts, nächster typischer Einschub, hoffentlich der letzte: das Wort wird tatsächlich zusammengeschrieben] das erste und letzte Mal ein einziges Mal schneller unterwegs sein konnte als Wolfgang, so muss es wohl eher an seiner zurückgehaltenen Tagesform gelegen haben. Oder bereitet er sich gerade zusammen mit Viktor auf ein noch schnelleres Event vor, so dass beide ihr wahres Leistungspotential nicht abrufen wollten? Denn ausnahmsweise war ich heute — und nur heute — auch einen winzigen Tick schneller als Viktor. Übrigens ebenfalls ein sehr guter Jahrgang! 🙂

Mit dieser Konstellation vor Augen, beiden Läufern im Rücken, bekam ich spätestens auf dem letzten Streckenabschnitt, den asphaltierten letzten 700 Metern im Gegenlicht, blind gegen die Sonne rennend, das Gefühl nicht los, jederzeit von beiden noch locker & lässig überholt zu werden. Doch sie ließen mir dankenswerterweise tatsächlich den Vorlauf/Vortritt. An Tagen wie diesen…

Ach, und ganz vorn/oben, da durfte Jakob Böttinger (VfL Ostelsheim) mit der bei ihm noch vorhandenen Sonne um die Wette grinsen! Mehr als ein Dutzend Sekunden Vorsprung vor Andreas Crivellin (Oberndorf a.N. [lese hier!]). Dieser ist jedoch bereits Neueinsteiger in der m35-er Klasse, Jakob mit seinen unter 20 (!) Jahren braucht hingegen noch ein bisschen… Doch noch so jung und schon so schnell? Ich kann mich nicht erinnern, jemals so jung gewesen zu sein. An schnell oder gar so schnell gar nicht erst zu denken. Darum nun lieber ohne weitere GeDenken schnell ins Bett!

Darum als vorläufiges Allerletztes: Fortschreibung folgt!

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