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So, 22.
Feb 2015

Icon Facebook13. Sindelfinger Glaspalast Waldlauf

 

Seltsam. Jetzt, 7 Stunden nach dem 11-Uhr-Start, steht meiner Trinkflasche das Wasser, verdünnt mit handgezapftem Apfelsaft, immer noch bis zum Hals. Und während den 10 (ich glaub „Komma 2“) Kilometern (nun weiß ich es: „Komma 02“ = 20 zusätzliche Meter!) beim heut vormittäglichen Glaspalastlauf in Sindelfingen, war es mir auch nicht vergönnt, ‘nen Schluck zu nehmen. Die erste Getränkeststation, die zugleich die letzte war bei km 3 bzw. 7, hatte ich noch rechts liegen lassen. Auf dem Rückweg dachte ich, ich greif‘ linksseitig in die Vollen. Doch ich bekam den Tee(?)becher nicht gegriffen und dürfte ‘ne ziemliche Sauerei hinterlassen haben. Aber wieso wurden die Becher nicht dargereicht? Der Tisch stand zumindest für die Rückläufer in einem nicht gerade günstigen Winkel. Punktabzug!

Start & Zieleinläufehier mit Deinem Ergebnis & Deinem Zieleinlauf!

Ok, dies ließ sich noch verschmerzen. Doch kein(e) Scherz(frage): wieso ließ man mir nicht persönlich ausrichten, dass ich nur einen einzigen m40-Läufer vor mir haben würde? Mich hätte nämlich zu gerne interessiert, was der m40-König an Preisgeld oder Preisgeschenken bekommen hätte. Ich, als(o) nur Zweiter dieser alten Königsklasse, bekam aber immerhin ein dm-Shampoo und ‘ne Portion Eiernudeln, sogar höchste Güteklasse! Denn Alb-Gold, der Nudelpartysponsor, klassifiziert seine Nudeln 3-stufig. So der Aufdruck. Die m40-Zweitplatzierten (oder auch nur der eine einzige, also wieder ich) bekamen die höchste Stufe ab! Mal danach gurgeln. Denn diese Stufenpackung konnte ich gleich an Ort & Stelle weiterverschenken. Ohne Ei hingegen hätte ich die Eiernudeln selbstverständlich behalten…

Ah, gefunden: www.alb-gold-shop.de/kaiserspatzle.html Sogar Nudeln, die eines Kaisers würdig wären! Ach so, Spätzle statt Nudeln. Hatte ich falsch in Erinnerung. Doch egal, ob Nudeln oder Spätzle — Hauptsache Pommes! Neben Hartweizengrieß sind nicht nur 20 % Eier drin (nomen est omen!), sondern explizit  sogar „frische Eier“! Doch wie frisch ist frisch? Und woher stammen die Hühner, die zu diesen 20% gehören? Usw.? Hmm, wie immer wirft ein solches Produkt mehr Fragen als Antworten auf. Abgesehen davon hab ich nun Hunger. Auf Eieromelette?

2015-02-22_sindelfingen_glastpalast_siegerplatz

Doch zurück zur Königsklasse. Zum Glück hatte ich erst bei der Siegerehrung der Top 10 erfahren, je 5 m & w um Punkt kurz nach 12.30 Uhr, dass der m40-König, Samir Baala [Zieleinlauf], in seinem 1. m40-er Jahr (wen’s interessiert: bei mir bereits das 2.) nur deshalb die paar Minuten Vorsprung vor dem Zweitplatzierten (ohne mich wiederholen zu wollen und schon gar nicht rühmen zu können: ike!), weil er laut www.all-athletics.com/de/node/29443 darüber hinaus mich auch über die 4-fache Distanz wohl mindestens 4x überrundet hätte. Mehrfacher französischer Marathonmeister. Na ja, jedem das seine eben. Ebenfalls Eiernudeln? Nee, Kaiserspätzle.

2015-02-22_sindelfingen_glastpalast_innenraum

Also, sein Vorsprung gegenüber meinem Nachsprung: fast auf die Sekunde genau 4 Minuten! Somit hatte Lokalmatador Johannes Bergdolt [Zieleinlaufausnahmsweise nur das zweite Nachsehen, knappe halbe Minute später, 34:31 vs. 33:56 (laut Ticker hingegen mit Magenproblemen — hoffentlich keine falschen Eier verschluckt!). Auf dem 3. Platz ebenfalls kein unbekannter und ebenfalls entsprechend nicht unbedeutend: Simon Dörflinger, 50 sek später [Zieleinlauf]. Interessant vielleicht noch der 4.-Platzierte. Beckmann mit Nachnamen [Zieleinlauf]. Denn seine Frau — inkl. beide zusammen zu 4. zu Hause, also Eltern zweier Kinder, wie sie im Interview noch während das Laufs, aber nach ihrem Zieleinlauf, erwähnt hatte — war die schnellste aller Frauen. Stephanie Beckmann, wie er ebenfalls 35, genauer: w35 — oh, nur 3 Sekunden vor der ungleich jüngeren Jana Wörn eingelaufen [Zieleinläufe]! 1992 — 1979 = 13 Jahr Differenz. Beide noch knapp unter 40 min: 39:47 & 39:50. Da hatte ich am Ende weniger fighten müssen. Denn mein Vorauslaufer war meterweit entfernt. Dabei hören sich die gemessenen 5 Sekunden Abstand so kurz an. Sind es aber nicht. Und er zudem m30 statt wie ich um Jahre älter.

Als ich vorhin meine Ergebnisse meiner bisherigen Teilnahmen — interessant zu erfahren: war heute meine 5. Teilnahme in Sindelfingen, sogar meine kürzeste, also schnellste! — endlich mal meiner total unvollständigen Laufzeitenliste hinzugefügt hatte, entdeckte ich eine frühere Siegerin. Eine gewisse www.kathrin-paetzold.de, die damals, vor wenigen Jahren irgendwann, gar nur 37einhalb Minuten gebraucht hatte. Triathlet(in) sollte Mann halt sein!

Immerhin hatte sich eine Frage — unter den vielen, die ich mir ständig viel zu oft selbst stelle — fast wie von allein beantwortet: kurz oder lang? Also kurze Laufkleidung oder auch nicht? Denn bei den paar wenigen, aber ausreichenden Plusgraden, vielleicht 4,x °C?, war kurz natürlich die Wahl ohne Qual. Doch blöd. Da ich mich derzeit vermehrt in meiner Exilheimat (als eine von mehreren möglichen Ausdrücken) aufhalte, hatte ich dort dummerweise keine kurze Hose im Schrank. Doch, hey, nur ‘ne halbe Nummer größer und die Laufhose meiner Mitbewohnerin (als eine von mehreren möglichen Ausdrücken, doch alle harmlos!) hätte mir perfekt gepasst! Doch halb hin oder her — wonderbär! Danke, dass du nicht nur rechtzeitig aus dem Bett geflohen warst, sondern mir auch noch die Tür vor der Nase aufgemacht hattest. Keine paar Sekunden später, ein paar Minuten vor 9 Uhr — verdammt, hatte mich bereits um 8:30 auf den Radweg gen Sindelfingen begeben wollen, doch wie immer… —, war ich mit der Hose in der Radtasche bereits on the Road & Rad again! Alternativ auch per Bahn. Doch dann hätte ich mich auch nicht viel später aus dem Bett quälen müssen.

2015-02-22 10.26.00Nur leider muss ich immer zugeben, auch heute wieder mehrmals, als ich auf meine Radreiseutensilien angesprochen wurde, dass mein Rad und letztendlich sein Chauffeur e-unterstützt diese, wie sich letzten Endes herausstellen sollte, 32 km in 1:23 Stunden zurückgelegt hatte. Und wenn ich früher dem Bette hätte entsteigen können, wäre ich sogar beabsichtigterweise nicht erst um kurz nach halb 11 im Glaspalast angekommen. Doch gar nicht so einfach, sich in Sindelfingen zum Sindelfinger Glaspalast durchzufragen. Letztendlich: eine knappe halbe Stunde bis zum Start!

Kurzum: mit Warmlaufen wurd’s mal wieder nichts mehr. Umziehung und Klobesuch und Camcorderaufstellung mit dem Zielkanal im Fokus auf die Schnelle, dann hatte ich mich schon einreihen müssen. Dankenswerterweise ließ mich die Startschlange noch zu Beginn seines Kopfes hinein. Nicht wegen der nicht vorhandenen Netto-Zeitmessung. Sondern weil es in der Halle und aus der Halle raus doch den einen oder anderen Engpass gegeben hätte, den ich mir zuliebe gerne vermeiden wollte. Hatte auch im Großen und Kleineren geklappt. Was nicht geklappt hatte: Idalecio — m50! —, in der Startschlange noch direkt vor mir, war bereits nach wenigen Hundert Metern weg. Einfach weg! Und am Ende, nach den 10 km, immer noch weg. Also im Ziel. 14 Sekunden. Hört sich nicht viel mehr an als die besagten 5 Sekunden, die mein Vorauszieleinläufer an Vorsprung hatte.

Doch ebenfalls eine halbe Ewigkeit! Somit ist die standesgemäße Reihenfolge wiederhergestellt, die einmalig & kurzzeitig noch beim 1. Lauf zu dieser Böblinger Laufserie (bzw. inkl. dem allersten, dem Hintern-Islauf [pardon: Hindernisl.!], dem 2. Lauf), beim Dagersheimer 3-Königs-Lauf [Mist, ein weiterer unvollendeter Bericht!], aus der Reihe gelaufen war. Doch vermutlich war Idalecio am 6.1. krankheitsbedingt noch nicht ganz auf dem Level, der seinem Können entspricht. Ja, nur dies müsste der Grund gewesen sein, dass ich ein einziges Mal vor ihm im Ziel landen durfte. Nun stimmt also die Reihenfolge wieder. Prophezeiung: bei den 14 Sekunden wird’s zukünftig nicht bleiben. Vielleicht bereits beim 3./4. und letzten Lauf, beim 12. www.winterlaufserie-bb.de/html/magstadtlauf.html am 15.3.?

Aber immerhin. Falls ich dort am Start sein und nicht völlig aus dem Tritt kommen werde, könnte ich gar in meiner hohen Altersklasse als Sieger hervorgehen/-laufen. Ob ich dann wieder Kaisernudeln verschenken kann? Nein, Spätzle!

2015-02-22_sindelfingen_glastpalast_laufblaeser

Oh, da fällt gerade mein Blick auf das derzeitige Titelbild unter dem gerade eben verlinkten Link (nochmals verlinkt). Genauer: auf den Man in Red, ganz rechts, also ganz vorne. Thomas Göpfert war heute ebenfalls am Start. Doch für ihn wohl nur ein reiner Trainingslauf. Denn sonst hätte ich ihn nicht nach 2 Kilometern oder so überholen können. Und schon gar nicht inmitten eines Anstieg! Denn, wie mir auffiel, mit seinen Waden können meine Waderln absolut nicht mithalten. Doch schön, dass er/Du trotzdem mitgelaufen ist/bist! Auch wenn Du/er natürlich unter diesen Umständen ausnahmsweise nicht bei der Siegerehrung aufs Podest gerufen wurdest/wurde.

Hmm, überhaupt. Die Ehrung der weiblichen und männlichen Top 5 des Hauptlaufs und direkt zuvor, ich glaub, die der Top 3’s des Laufs über 6 km, fand leider nicht ganz so den Zuschauerzuspruch, den sich die Athleten und vielleicht auch der Veranstalter gewünscht hatten. Ob’s daran lag, dass diese Ehrung bereits auf 12:30 angesetzt war und auch, wie schon erwähnt, ziemlich genau eingehalten werden konnte, nach dem letzten Zieleinläufer? Ich war auch gerade erst der Dusche entkommen (nachdem ich noch 10 min ausgelaufen war, also laufenderweise, von exakt 12:00 bis exakt 12:10 — so viel Zeit muss(te) sein!), als bereits & zuerst die schnellsten 6-er LäuferInnen aufs Podest gerufen wurden. Oder hätte es mehr Zuschauer auf den Rängen und den Stehplätzen oberhalb gegeben, wenn es anschließend auch eine AK-Ehrung gegeben hätte? Eigentlich ja eher unüblich, die nicht durchgeführte AK-Wertung. Weiterer Punktabzug. Stattdessen durften diese Preise offiziell ab 13 Uhr an einem Stand beim Ausgang abgeholt werden. Und falls ich es nicht schon erwähnt haben sollte: Eiernudelshampoo!

Und, nochmals „hmm“: wie war eigentlich die Verpflegung in der Halle? Denn ungewöhnlich, aber wahr: ich bekam gar nichts ab. Genauer umgekehrt: ich wollte nichts abbekommen. Denn nicht nur der Laufzeitplan war eng getaktet, auch mein Radzeitplan. Ich wollte ja wieder radelnderweise zurück. Wenn schon hin, denn schon zurück. Verbunden möglichst mit einer zeitigen Ankunft in meinem Exil. Darum mir auch erst gerade eben — siehe ganz oben: weiterhin ein paar Stunden nach dem Lauf — ‘nen Kaffee gegönnt. Und, falls es tatsächlich jemanden darüber hinaus interessieren sollte und nicht nur mich selbst, so gebe ich zu: mit ‘nem Schokocroissant. Damit mir der Kaffee nicht ganz so bitter vorkommt. Zwar heute gekauft. Jedoch von gestern. Doch besser als gar kein Frühstück…

2015-02-22_sindelfingen_glastpalast_radproviantNee, stimmt natürlich nur höchstens halb. Für meinen eineinhalbstündigen Hinweg hatte ich mich mit Apfelschnitzen (oder ohne t vor dem z?) und einer der Länge nach geviertelten Möhre präpariert gehabt. Allerdings mir den letzten Schni(t)z und das letzte Viertel erst nach meiner Rückkehr reingezogen. Doch zwischendrin, zwischen diesem Reiseproviant und dem Schokocroissantkaffee, lag immerhin ‘ne Suppe. Dort liegt sie immer noch. Mir im Magen. Denn als ich endlichendlich wieder Back in Town war, zog es mich ob meiner etwas verfahrenen Rückfahrt direkt in einen Laden fast gleichen Namens: Marktladen, der bereits eine halbe Stunde später seine Pforten schließen würde. Schließpunkt: 16 Uhr. Entsprechen war ich um 15:30 wieder zurück, von meiner Rad-Lauf-Rad-Kombination. Dort mir also die Suppe reingelöffelt (wow, „warme Mahlzeit“ genannt! Kommt nämlich bei mir weniger oft als häufig vor!) und mir ein Traubenschorle statt Traubensaft reingezogen (dabei hatte ich Saft gesagt! Mir hört eben nie jemand zu! Oder wird dies hier wenigstens gelesen?).

2015-02-22_sindelfingen_glastpalast_schokocroissantkaffeeDanach ging leider mein weiterer Tagesablaufplan nicht auf. Der sah vor, dass ich die zu/nach einem Lauf unabdingbare K+K-Kombination (das andere K, klar, steht für K und Uchen!) in einem stadtbekannten Café mir einverleiben wollte. Genannt Pension Binder. Doch blöd. Alle Plätze belegt, direkt nach der Suppe, um kurz nach 16 Uhr. Oder auch nicht (blöd). Denn das Café ist so klein, dass es voll besetzt voll laut ist. Nicht gut, um sich der K+K-Konnection in voller Ruhe widmen zu können, was in jedem Fall Teil des Plans sein muss. Darum also Plan B. Siehe oben. Oder lese weiter: Schokocroissantkaffee at home. Sogar noch ganz ohne Computerlärm. So viel Ruhe musste sein!

2015-02-22_sindelfingen_glastpalast_panzerknackerVor allem dann & deswegen, wenn man — oder in meinem Fall nur ich — mal wieder so seine Probleme hatte, möglichst den selben Rückweg wie den Hinweg zurückzulegen. Den zurück hatte ich typischerweise ein paar unvorhergesehene und ungewollte Umwege eingeleitet. Deshalb mehrmals nach meinem Nachhauseweg fragen müssen. Denn meine ausgedruckten Google Maps (siehe Betonung!) halfen mir auf meinem versuchten Rückweg, der ja identisch zum Hinweg hätte radelnderweise verlaufen sollen, nicht mehr weiter. Doch auch mal total interessant, das US-Panzerknackerlager (Klick!) mal von außen kennenzulernen. Oder das, wow!, IBM Forschungs- und Entwicklungszentrum (Klick!). Total interessant, was Germany so alles zu bieten hat, wenn man unbedingt offline unterwegs sein möchte, ohne wenigstens das Wort Ortsgetächdnis buchstabieren zu können.

2015-02-22_sindelfingen_glastpalast_tachostandAbgekürzt: 20 min und 7 km länger als meine Hinfahrt. Immerhin: erst, als ich endlich wieder in der Spur war und wieder wusste, wann ich in die nächste Spur wechseln müsste, ich also endlich wieder einen Plan hatte, erst da (wo auch immer) hatte es ein klein wenig zu nieseln begonnen. Ganz im Gegensatz zur Hinfahrt und während des Laufs, als es Sonne fast schon ohne Ende gab! — Ach, wenn doch immer Sonn-Tag wäre.

Und jetzt, gegen halb 8 am selben Tag, jedoch am Abend? Wäre vielleicht eine Nachfolgemahlzeit nicht schlecht. Ich müsste noch Äpfeln und Möhren im Schrank haben! Lieber als Eiernudeln. Spätzle!

So, das war also in aller Kürze mein heutiger Lauf. Und davor und danach. Und hier im Ziel: www.alb-nagold-enz-cup.de/video/sindelfingen_2015.php#475. Wurde auch Zeit! Endlich: Mahlzeit! Ohne Ei.

2015-02-22_sindelfingen_glastpalast_mahlzeit

Auf Dein Wohl, Kati!

 

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