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Sa, 13.
Apr 2013

Liebenzeller Paracelus-Lauf

Ort: Liebenzell

Ergebnisse | famvielmeier.de | Vorbericht | Schwabo

Zuallererst meinen herzlichsten Glückwunsch an Jochen Nüssle (sein Nachname stimmt nicht in der Ergebnisliste) vom LT VfL Herrenberg zu Deiner neuen „PB“ von sage & tippe 35:48 min! Und auch wenn noch nicht aller Tage Abend ist (vom heutigen Abend mal abgesehen, ein paar Stunden nach dem Lauf und noch weniger Stunden vor dem nächsten Tag), da werde ich so schnell nicht hinterherkommen!

Und wenn ich mir die Ergebnisliste weiter von oben nach anschaue unten: ob benjaminschmid Benjamin Schmid mit 34:13 (Gesamt-5.) ebenfalls eine neue persönliche Bestzeit aufgestellt hat? Demnächst also mit einer 3 an 2. Position. Direkt dahinter als 6.-Platzierter, Jürgen Illg — erst „kürzlich“ an dieser Stelle inmitten der Rieselfeldmeile entdeckt. Auch bei viktorluft Viktor Luft scheint die Luft mal wieder nicht auszugehen. Beim Freiburger Halbmarathon vorherige Woche knapp an der 1:20-er Marke gescheitert, heute für die 10 km nur 35:17 min gebraucht. Sein nächster Halbmarathon kann somit kommen! Ein weiteres Phänomen, diesmal aus der M50-er Klasse: sergiopaulo Sergio Paulo. In einer Zeit von 36:02 min 39 Sekunden schneller als der Nächstplatzierte dieser Altersklasse, vor ihm und lange nach ihm nur Jungspunde.

Doch wie können all diese Wahnsinnszeiten sein? Stammen diese Wahnsinnsläufer von einem anderen Stern und sind irrtümlich auf der Erde gelandet, weil das Navigationssystem versagt hat? — Beam me up, Scotty!

Ach, beinahe hätte ich ihn vergessen, nochmals so ein Sternläufer. Obwohl die Strecke keine Abfälle aufzuweisen hatte, also keine Bergabgänge, gab Gregor mal wieder Vollgas und kam in für mich total unverständlichen 😉 36:28 ins Ziel, sogar noch ein paar Millisekunden vor armingotsch Armin Gotsch. Ersterer m45, zweiterer m40! Wer soll da noch mithalten? Gregors Laufpartner markusspiekermann Markus Spiekermann vielleicht? Zusammen mit wolfgangrobra Wolfgang Robra gelahm (mit Dank an famvielmeier.de, denn es müsste selbstverständlich „gelang“ heißen 😉 ) ihm noch der Sprung unter die 37-er Marke, die wiederum exakt von Werner Bauknecht — m60! — getroffen wurde. Spätestens diese Zeit in dieser Altersklasse beweist meine Hypothese: Läufer (wie) von einem anderen Stern!

Ja, und ich — falls mir der Schlenker zu einem No-Name-Läufer wie mir selbst gestattet sein soll? Ja, ich kam auch ins Ziel! Dabei hätte mir dies bereits völlig gereicht, ganz abgesehen von meiner Zeit. Denn insbesondere der Mittwoch war ein Tag, der sich hoffentlich nächste Woche nicht wiederholt. Mein Magen und davon auswirkend mein Allgemeinzustand führten dazu, dass ich ungeschickterweise die Musikverein-Probe verpasste. Und beispielsweise gestern dazu, dass ich ungeschickterweise auch die zweite Musikverein-Probe verpasste mitsamt vorangegangener Hauptversammlung. Beidesmal kam ich nicht rechtzeitig aus dem Bett, nachdem ich den Fehler begangen hatte, mich am helllichten (!) Tage ins selbige fallen zu lassen. Doch anders ging’s nicht, um diese Tage zu überstehen.

Als ich beispielsweise gestern erwachte um 19 Uhr, war bereits seit einer Stunde in der Kfz-Werkstätte meines Noch-Vertrauens die Pforten bereits verschlossen. Und somit stand ich ohne Auto da. Ich kam weder zur besagten zweiten Probe, noch heute morgen rechtzeitig nach Freudenstadt. Denn dort wiederum wartete der erste Musikverein bereits auf mich — nein, er hatte natürlich längst begonnen, mit seinem „Probenwochenende“. Doch die Kfz-Werkstätte öffnet Samstags erst um 9 Uhr und ich wurde so nebenbei auch noch knapp 333 Euro los. Ts, was so ein Luftdingsbumskamm alles kostet.

Doch als ich endlich wieder zurück war, aus Freudenstadt — Google Maps sei Dank ausnahmsweise innerhalb meines wie üblich knapp kalkulierten Zeitplans —, der Musikverein jedoch mittendrin in „The Rolling Stones: A World Tour“, war die Entspannung groß, Regina direkt anzutreffen. Noch (ich) im Auto sitzend, entfaltete sie nämlich meine sorgfältig zusammengefaltete Startnummer und übergab sie mir mitsamt dem Chip. Ich schuldete ihr somit 8 Euro — für die Voranmeldung. Inzwischen beglichen, die Rechnung ging auf!

Eine Viertelstunde später war ich startklar, aber noch eine Viertelstunde Zeit. Nach dieser zweiten Viertelstunde, also nach dem Startpfiff, war jedoch meine Laufuhr erloschen. Der Akku hatte schlapp gemacht. Auch „perfekte Vorbereitung“ genannt. Somit war ich hoffnungslos meinem Bauchgefühl ausgesetzt, und der hatte es ja in dieser Woche in sich! Also lief ich gezwungenermaßen planlos los, konnte aber auf der „ersten Gegengeraden“ zu Stefan aufschließen. Wäre er durchtrainiert, wäre es natürlich nicht so weit gekommen. Doch so hatte ich ein Ziel vor Augen: weiterhin mit ihm Schritt zu halten, da er eine 37:30-er Zeit anvisiert hatte. Eine Zeit, die ich vor diesem Lauf und somit nach den letzten Tagen nie von mir aus angepeilt hätte. Aber wenn ich schon mal einen solchen Zeitgeber neben mir hatte — leider nicht allzu lange. Denn meine innere Uhr setzte sich wohl über meine Magengeschichten der letzten Tagen hinweg und ich musste mich wieder auf mein Bauchgefühl verlassen.

Wirklich ein komisches Gefühl, eine Runde 4x durchlaufen zu müssen und man sich in jeder Runde wünscht, sie wäre bereits die letzte. Doch komischerweise ist man irgendwann doch in dieser angelangt — und somit war ich unverhofft bei Domenik (Vorsicht, Wiederholung!) angelangt. Ebenfalls ungewöhnlich, zumindest heute. Denn sein Vorsprung war größer als meine Hoffnung, diesen noch wettmachen zu können. Doch ich war auf den letzten 2, 3 Kilometern tatsächlich neben ihm gelandet (ein fliegender Teppich machte es möglich), so dass ich einen neuen Laufpartner hatte. Zwischendurch konnten wir übrigens seine nicht neue Laufpartnerin überholen. Doch was er, der männliche Part(ner) in dieser Beziehung, noch nicht ahnte, dass es wohl nicht erlaubt sei, da regelinkonform, seine Partnerin auf deren letzten Runde auf Tuchfühlung zu verfolgen. Zumindest nicht bei einer solch hochoffiziellen Geschichte, die auch die Württembergischen Mannschaftsmeisterschaften im Untertitel trägt.

Na ja. Wurscht. Nee, Kaffee und Kuchen. Doch viel war nicht mehr da, nachdem wir nicht nur den Zieleinlauf, das dort etwas spärlich sprudelnde Zielwasser und auch die noch heißen Duschen hinter uns hatten. Und der Kaffee dauerte ebenfalls ‘nen Moment. Aber nun hatten wir ja Zeit. Nicht so, wie zum Beispiel in meinen 37:42 Minuten zuvor…

Doch weil nun in 2 Minuten das altehrwürdige Sport-Studio beginnt, nur noch diese Vorschau: morgen der Panoramalauf. Bin gespannt, wie weit mich die Füße tragen werden und/oder ob ich mich schon wieder auf mein Bauchgefühl verlassen muss. 21 km, ja, so weit wäre schön. Doch dies soll alles Schnee von morgen sein. Am besten mit Sonnenschein. Und Tooooor!

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